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Kissen

Ohne Kopfkissen geht nichts – zumindest für die meisten Menschen gehört ein Kissen zur perfekten Bettausstattung. Die wichtigste Anforderung an ein Kopfkissen ist, dass es den Nackenbereich optimal abstützt, aber auch zum allgemeinen Wohlbefinden trägt ein Kissen enorm bei. Die Auswahl an Kopfkissen aus unterschiedlichen Materialien mit verschiedenen Füllungen in diversen Größen ist riesig. Für viele ist es oft sehr schwer, das passende Kopfkissen zu finden. Jeder Mensch schläft anders und somit gibt es nicht das eine ideale Kissen für Jedermann! 

Wir informieren Sie über die wichtigsten Faktoren, die bei der Auswahl eines Kopfkissens wichtig sind.

Seitenschläfer

In dieser Position ist es wichtig, dass die Schulter in die Matratze einsinken kann. Daher empfehlen wir eine Kissengröße von 40×80 cm oder 40×60 cm. Das Kissen bettet Seitenschläfer in eine korrekte Liegeposition, so wird Verspannungen an Schultern, Rücken und Nacken vorgebeugt.

Die benötigte Höhe kann variieren – hier sollte überprüft werden, ob die Wirbelsäule eine gerade Linie bildet und sich die Schulterachse im rechten Winkel zur Matratze befindet.

Wer auch mit dieser Größe Probleme im Nacken-/Schulterbereich hat, sollte über ein spezielles Seitenschläferkissen nachdenken. Seine besondere Form und Füllung können dabei helfen, wieder erholter aus dem Bett zu steigen.

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Bauchschläfer

Auch in der Bauchlage sollte das Kissen nicht zu hoch sein. Es genügt meist ein relativ flaches Kissen, der Kopf sollte in dieser Schlafposition möglichst waagerecht gelagert werden. Neigt sich der Kopf zu sehr, kann es zu Verspanungen im Nackenberich kommen.

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Rückenschläfer

Für Rückenschläfer ist ein eher flaches Kissen mit geringer Stützfähigkeit empfehlenswert, sodass die Wirbelsäule nicht geknickt und Muskulatur und Bänder nicht überdehnt werden. Geeignet sind Nackenstützkissen, die in der Höhe angepasst werden können, sowie Kissen mit Füllungen aus Daunen und Federn, Fasern oder Naturmaterialien. 

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Wechselschläfer

Die meisten von uns werden sich in dieser Kategorie wiederfinden - schließlich drehen wir uns in der Nacht oftmals hin und her, bis die perfekte Schlafposition gefunden ist.

Für eine optimale Lagerung empfehlen wir auch hier ein Kissen in der Größe 40x80 cm. Wer aber zu den "Kissen-Knuddlern" gehört, kann auch ein 80x80 cm Kissen verweden. 

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Federn/Daunen:

Wichtig zu wissen: Je höher der Federnanteil, desto fester wird das Kissen. Während Daunen für Weichheit sorgen, sind die Federn für die nötige Stützkraft verantwortlich. 

Daunen und Federn haben einen stark wärmenden Effekt, daher ist dieses Füllmaterial für Personen geeignet, die schnell frieren.

Das spezielle Trio-Kissen besteht aus 3 Kammern, einer Innenkammer und zwei Außenkammern. Die Innenkammer mit 100 % Federn oder 85 % Federn und 15 % Daunen sorgt für eine perfekte, stützende Liegeposition. Die Außenkammern sind mit 100 % Daunen oder 90 % Daunen und 10 % Federn gefüllt und bieten einen weichen Liegekomfort.

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Textilfaserkissen:

Diese Kissen gibt es mit Faservlies und Faserkügelchen. Der Vorteil der Faserkügelchen ist, dass man die Festigkeit und Höhe des Kissens selbst bestimmen kann und so zur idealen Schlafposition findet. Durch einen Reißverschluss lässt sich die Füllung beliebig entnehmen oder auffüllen.

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Naturhaar- /Naturfaserkissen:

Die meisten Naturhaare und Naturfasern eignen sich nicht als Kissenfüllung, sie bringen ihre positiven Eigenschaften als Versteppung im Bezug mit ein. Schafschurwolle in Form von aufschüttelbaren Kügelchen oder als Vlies ist als Füllung bestens geeignet und hat sich vielfach bewährt.

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Nackenstützkissen:

Nackenstützkissen sind weniger kuschelig, passen sich jedoch der Körperform sehr gut an, was eine optimale Entspannung von Nacken und Wirbelsäule sicherstellt. Der Stützeffekt ist sowohl in Seiten- als auch in Rückenlage nach einer Eingewöhnungszeit spürbar. Besonders zu empfehlen ist viscoelastischer Schaum, der auf Temperatur reagiert. Die Körperwärme macht ihn weich, sodass sich das Kissen optimal an den Kopf-/Nackenbereich anschmiegt. Einige Nackenstützkissen haben eine Einlegeplatte, mit deren Hilfe sich die Höhe individuell regulieren lässt. Das Nackenstützkissen sollte unbedingt flachliegend verwendet werden (kein Keilkissen, keine Rahmenhochstellung). 

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Wann sollte man ein neues Kissen kaufen?

Nach spätestens drei Jahren lässt die Elastizität der Füllung nach, egal ob es sich um Daunen, Federn, Wolle oder Markenfasern handelt.

Ein einfacher Kissentest kann zeigen, ob ein neues Kissen notwendig ist. Legen Sie dafür einfach die Hand fest auf das Kissen und ziehen Sie sie wieder weg. Bleibt eine Mulde, hat das Kissen die Spannkraft verloren und sollte ausgetauscht werden.